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| Fachtagung 2009 - Vita |
Der studierte Politikwissenschaftler Dr. GERD BAUER wurde im Jahre 2001 vom Saarländischen Landtag zum Direktor der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) gewählt. 2009 wurde er für weitere 7 Jahre vom Landtag im Amt bestätigt.
Als Hörfunkbeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten hat er die „Leitlinien über die zukünftige Gestaltung des terrestrischen Hörfunks in Deutschland“ erarbeitet. 2009 wurde er von der österreichische Rundfunkaufsicht in deren Arbeitsgruppe zur Digitalisierung des Hörfunks berufen.
Neben seiner Tätigkeit als Direktor der LMS ist Gerd Bauer nebenamtlicher Geschäftsführer der Filmförderung Saar und Vorsitzender des grenzüberschreitenden MedienNetzwerks SaarLorLux.
Er war u.a. viele Jahre in der Staatskanzlei des Saarlandes sowie an der Fachhochschule für Verwaltung tätig und gehörte 7 Jahre dem Saarländischen Landtag an. Seit 1979 ist er Mitglied des Saarbrücker Stadtrates.
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Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. nat. h.c. KARLHEINZ BRANDENBURG, geboren am 20. Juni 1954 in Erlangen, wurde berühmt durch seinen Beitrag zu einer Technologie, die heute nicht mehr wegzudenken ist – dem MP3-Standard.
Seine Dissertation beschreibt die Grundlagen für die Entwicklung des MPEG Layer-3,
besser bekannt als MP3, sowie des MPEG-2 Advanced Audio Coding (AAC) und vieler
anderer moderner Verfahren der Audiocodierung.
Karlheinz Brandenburg ist bekannt für seine grundlegenden Arbeiten im Bereich
der Audiocodierung, der Wahrnehmungsmessung, der Wellenfeldsynthese und der
Psychoakustik.
Er ist Governor und Fellow der Audio Engineering Society (AES) sowie Fellow of IEEE.
Für seine Leistungen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem
mit dem Deutschen Zukunftspreis 2000 zusammen mit seinen Kollegen Harald Popp
und Bernhard Grill und 2004 mit dem »IEEE Masaru Ibuka Consumer Electronic
Award« für herausragende wissenschaftliche Verdienste auf dem Gebiet der
Digitalen Audiocodierung. Im Dezember 2006 wurde ihm für seine herausragenden
wissenschaftlichen Leistungen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der
Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Die International Electrotechnical Commission (IEC) hat Prof. Brandenburg zu einem der
120 wichtigsten Vordenker der Elektrotechnik aller Zeiten gewählt und ihn in die »Hall of
Fame« der bedeutendsten Persönlichkeiten ihrer Zunft aufgenommen.
Im März 2007 würdigte die amerikanische Consumer Electronics Association (CEA)
Prof. Karlheinz Brandenburg zusammen mit den Professoren Dieter Seitzer und Heinz
Gerhäuser für die Entwicklung und Verbreitung des MP3 Formats und nahm sie
stellvertretend für das gesamte Fraunhofer-Entwicklerteam in die »CE Hall of Fame« auf.
Er ist Professor am Institut für Medientechnik an der TU Ilmenau und Direktor des
Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie in Ilmenau.
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Dipl.- Ing. MATHIAS BUß, Architekt, Journalist & Maler
Geburtsdatum: 23. April 1968
Geburtsort: Rostock
Schulbesuch:
1974 - 1984 Polytechnische Oberschule in Rostock
Abitur + Lehre:
1984 - 1987 Berufsausbildung (Maurer und Zimmermann) mit Abitur
Studium:
1987 - 1993 Bauhaus Universität Weimar
1990 - 1991 Hochschule für bildende Künste Hamburg
1993 Architektur-Diplom an der Bauhaus-Universität Weimar
Berufstätigkeit:
1993 - 1996 Mitarbeit im Architekturbüro Prof. Baumbach / Rostock
1997 - 2000 Mitarbeit im Architekturbüro Prof. Pagel / Weimar
1999 Gründung von Radio LOTTE Weimar, seither Sendeleiter und Programmchef
2003 Weimar-Preis mit Radio LOTTE Weimar
2007 - 2008 wiss.-künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität
seit 2008 Promotionsstudent an der Bauhaus Universität-Weimar
Stipendien+Preise:
1991 - 1993 Hanns-Seidel-Stiftung
1992 IKEA – Stiftung
1993 1. Preis Arch.-Wettbewerb: Intern. Begegnungszentrum der Universität Rostock (Büro Prof. Baumbach)
1994 2. Preis Arch.-Wettbewerb: Siemensstadt Berlin (Büro Prof. Baumbach)
1996 2. Preis Arch.-Wettbewerb: Nationalparkzentrum Vorpommersche Boddenlandschaft
1997 1. Preis Arch.-Wettbewerb: Erweiterung Villa Haar Weimar (Büro Prof. Pagel)
2003 Weimar-Preis 2003 mit Radio LOTTE Weimar
Organisationen:
-stell. Vors. im BVBAM
-Architektenkammer Mecklenburg / Vorpommern
-Deutscher Journalisten Verband (DJV)
-Förderkreis Kirchgemeinde Dettmannsdorf-Kölzow, M/V
-Förderverein der Kapella „Vox Coelestis“ e.V.
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FRANK FELIX DEBATIN ist Gründer und CEO der 1000Mikes AG in Hamburg (http://www.1000mikes.com), und Pionier des Radio 2.0 in Deutschland. Er war Initiator des Radiocamps 2009 in Hamburg, das erstmalig klassische Radiomacher, Webradios und Internet-Radioplattformen zur Diskussion zusammenbrachte (http://radiocamp2009.de).
Frank Felix Debatin ist studierter Mathematiker und hat einen MBA-Abschluß der OU Business School in Milton Keynes, UK. Er verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Medien, Telekommunikation und Software, und arbeitete in den USA und Deutschland als R&D Manager und CTO. Im Jahr 2001 übernahm er mit Partnern die Mobile-Sparte des Distefora-Konzerns, sanierte sie erfolgreich unter dem Traditionsnamen Minick und verkaufte sie 2006 an die Schweizer Swisscom.
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JOCHEN FASCO, TLM-Direktor
Persönlich:
• geb. 26. Juli 1963
• verheiratet, ein Sohn
• wohnhaft seit 1993 in Erfurt
Ausbildung und Beruf:
• Allgemeine Hochschulreife 1983
• Studium der Rechtswissenschaft in Mainz ab 1983
• 1. und 2. Juristisches Staatsexamen 1988 und 1991
• Während der Ausbildung: journalistische Tätigkeit bei Zeitung, Hörfunk
und Fernsehen, Studium an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften
in Speyer, ZDF-Rechtsabteilung
• Postgraduiertenstudium am Europa-Institut der Hochschule des Saarlandes,
in Saarbrücken 1992
• Wissenschaftlicher Mitarbeiter/Büroleiter Deutscher Bundestag ab 1992
• Leiter Referat Medienrecht und -politik in der Thüringer Staatskanzlei ab
Ende 1993, u. a. Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Rundfunkgebühren-
Reform“ der Rundfunkreferenten der Länder
• Aufbau und Leiter „Abteilung Medien“ im Thüringer Kultusministerium ab
1999
• Leiter der Zentral- und Personalabteilung des Thüringer Kultusministeriums
von 2002 bis Mai 2007
• Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) seit 1. Juni 2007
Sonstiges:
• Mitglied der Versammlung der TLM von 1999 bis Mai 2007
• Vorsitzender des Kuratoriums der Thüringer Kirchen- und Klosterkammer
von 2002 bis Mai 2007
• Vorsitzender des Ausschusses für „Bürgerrundfunk und Medienkompetenz“
der TLM-Versammlung von 2003 bis Mai 2007
• Mitglied der Gemeinsamen Stelle Programm, Werbung, Medienkompetenz
der DLM seit Juni 2007
• Mitglied der Kommission für Jugendmedienschutz seit Juni 2007
• Stellvertretender Vorsitzender der DLM seit Januar 2008
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LARS GERDAU, Geschäftsführer LandesWelle Thüringen GmbH & Co. KG
geb. 30. Januar 1973 in Heide Holstein
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Berlin
1996 – 1998 Volontariat bei RADIO NORA in Kiel
1998 – 2001 Redakteur bei RADIO NORA in Kiel
2001 – 2006 On-Air Promotion / Programm-Manager bei 94,3 rs2 in Berlin
seit 2003 Referent an der Akademie für Publizistik in Hamburg
2006 – 2007 Programmchef Energy Sachsen in Leipzig
seit 2007 Geschäftsführer und Programmdirektor LandesWelle Thüringen
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PROF. DR.-ING. ALBERT HEUBERGER, geboren am 28.08.1959 in Windorf, Niederbayern, schloss das Studium der Elektrotechnik an der Friedrich-Alexander Universität, Erlangen-Nürnberg, im Jahr 1987 ab. Er trat dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter in das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS im Bereich Hochfrequenztechnik ein. Vom Jahr 1994 an leitete er verschiedene Abteilungen, zuletzt die Abteilung Nachrichtentechnik mit dem Arbeitsgebiet “Digitale Rundfunksysteme” sowie den neuen Forschungsschwerpunkt “Lokalisierung und Kommunikation” des Fraunhofer IIS am Standort Nürnberg.
Im Rahmen seiner langjährigen Forschungstätigkeit arbeitete er an der Entwicklung von neuen Übertragungsstandards für das digitale Radio, unter anderem dem terrestrischen DAB, dem WorldSpace Satellitenradio, dem amerikanischen XM Satellite Radio System, dem digitalen Radio in der Lang-, Mittel- und Kurzwelle nach dem DRM Standard und dem mobilen mobilen Fernsehen DVB-SH mit.
Er promovierte im Jahr 2005 zum Thema "Versorgungsqualität im digitalen Satellitenrundfunk an der Universität Erlangen. Im Juni 2008 wurde er an die Technische Universität Ilmenau auf das Fachgebiet “Drahtlose Verteilsysteme / Digitaler Rundfunk“ berufen. Gleichzeitig leitet er die Projektgruppe “Drahtlose Verteilsysteme / Digitaler Rundfunk“ in Ilmenau.
Seine Forschungsthemen sind Übertragungstechnik für den digitalen Rundfunk, Kanalmodellierung und Versorgungsprognose für Satellitensysteme.
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HANS J. KLEINSTEUBER
Wissenschaftlicher Werdegang
1943 geb. in Lemgo, heute NRW. Abitur 1962.
1962-1967 Studium an der FU Berlin: Politische Wissenschaft, Volkswirtschaft, Amerikanistik, Abschluss 1967: Diplompolitologe.
1967-1968 Fulbright-Stipendiat an der Tufts University, Fletcher School of Law and Diplomacy, Harvard University, Medford und Cambridge Mass., USA.
1968/69 Studium der Kybernetik in Berlin, 1969 Programmierer-Ausbildung bei der IBM Frankfurt und Berlin.
1969-1975 Wiss. Assistent am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU Berlin, Abteilung: Amerikanische Politik.
1972 Forschungsaufenthalt in den USA, gefördert durch American Council of Learned Societies (ACLS).
1975 Promotion zum Dr. rer. pol. an der FU Berlin mit einer Arbeit zu: Staatsintervention und Verkehrspolitik in den USA - Die Interstate Commerce Commission. Rigorosum mit den Fächern allgemeine und spezielle Politikwissenschaft, allgemeine und spezielle Volkswirtschaft, Publizistik.
1976 Ruf auf eine Professur für Politische Wissenschaft, Teilbereich Vergleichende Regierungslehre an der Universität Hamburg.
Seit der Gründung 1982 Mitarbeit im Teilstudiengang Journalistik der Universität Hamburg, seit 1989 auch Professor am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft.
Seit 1982 Deutscher Vertreter in der Euromedia Research Group (bisher acht englischsprachige Bücher zur europäischen Medienentwicklung).
Seit 1988 Leiter der Arbeitstelle Medien und Politik an der Universität Hamburg (Durchführung von Forschungsprojekten, Kooperation, Beratung, Schriftenreihe Medien & Politik, LIT-Verlag Hamburg).
1990/91 Vorträge und Kurzdozentur (DAAD) an der Universität Leipzig und der Humboldt-Universität Berlin.
1994-1995: Weiterbildungsseminare für Journalisten in St. Petersburg (im Auftrag des DJV-Hamburg und der St. Petersburg-Gesellschaft).
1994-2001: Mitglied des DAAD-Auswahlausschusses für StipendiatInnen aus Nordamerika. Nach 2001 in dem entsprechenden Ausschuss der Fulbright Commission.
1995-2000: Lehrbeauftragter an der Hochschule für Fernsehen und Film, München (jeweils im WS für Medienpolitik, Medienökonomie, Medientechnik).
1996-1998 Sachverständiger in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Zukunft der Medien.
1997-2001 Verantwortlich für das Promotionskolleg der Hans-Böckler-Stiftung zu ´Optionen digitaler Medien´ (zusammen mit Herbert Kubicek, Bremen) mit zehn geförderten DoktorandInnen.
2008 Emeritierung, weitere Tätigkeit u. a. im Studiengang Erasmus Mundus; Journalism and Media within Globalization
Langjähriger Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung.
Zeitweise Mitglied der Medienkommission von Bündnis90/Die Grünen.
Zeitweise Mitglied im Fachbeirat Medien der Heinrich-Böll-Stiftung.
1998-2002 Vorsitzender des Vereins Amerika Zentrum e. V., Leiter des Amerika Zentrums Hamburg.
1998-2004 Vertreter im europäischen Programm COST-A 14 Government and Democracy in the Information Age, Workshop 1: Cyberdemocracy.
1999-2001 Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Europa Mundi der UNESCO, Paris.
1999-2007 Mitglied im Rundfunkrat der Deutschen Welle.
SS 2000 Inhaber der Alcatel SEL Stiftungsprofessur für interdisziplinäre Technikstudien an der Technischen Universität Darmstadt.
Seit 2000 Mitglied im Kuratorium von poldi, Träger von politik-digital.de und europa-digital.de.
2001/2 Mitglied des Beirats des Stadtinformationssystems „hamburg.de“; Mitglied der Kommission der Patriotischen Gesellschaft von 1765 zum Ausbau der „Bürgersäule“, Hamburg.
Seit 2002 Mitglied im Fachausschuss Information und Kommunikation der Deutschen UNESCO-Kommission.
2004-2007 Mitglied in IREN, International Radio Research Network, getragen von der EU.
Seit 2005 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat: Institut für Medien- und Kommunikationspolitik, Berlin.
Lehre und Forschung: Lehre in Politischer Wissenschaft und Journalistik, Prüfungsberechtigung in Politischer Wissenschaft und Journalistik. 2006 Lehre an der Hamburg Media School und im europäischen Journalismus-Studiengang Erasmus Mundus.
Selbstverwaltung an der Universität: ehemals Fachbereichssprecher, ehemals Mitglied des Akademischen Senats, ehemals Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft, Stellvertretender Vorsitzender Zentrum für Medienkommunikation u. a.
Fachgebiete: Medienpolitik, Medienökonomie, Medientechnik, politische Kommunikation in Deutschland und in vergleichender Perspektive, speziell Europa, Nordamerika und weitere Industriestaaten, Stereotypen und Auslandsberichterstattung, Reisejournalismus.
Forschungsaufenthalte in den letzten Jahren: In den USA (Indiana University, Bloomington, UC Berkeley CA.), Kanada (McGill University, Montreal), Japan (Todai Universität, Tokio), Australien (Australian National University, Canberra).
Forschungsprojekte: u. a. gefördert von der DFG, der Hans-Böckler-Stiftung, der VW-Stiftung, der Europäischen Union, des Landes Nordrhein-Westfalen, des DAAD, des Büro für Technikfolgenabschätzung am Deutschen Bundestag, der Hamburgischen Anstalt für Neue Medien, der Medienstiftung Hamburg, Greenpeace Deutschland.
Herausgeberfunktionen: Schriftenreihe Medien und Politik im LIT-Verlag Münster/Hamburg; Corresponding Editor: Media, Culture and Society; Member: European Journal for Communciation Research; Internationaler Beirat: Message.
Zahlreiche Publikationen, Neueste Titel: Reisejourmalismus Eine Einführung, Wiesbaden 2008 (mit T. Thimm); Radio. Eine Einführung. Wiesbaden 2008; Handbuch Journalismus und Medien, Konstanz 2005 (Hg. Zusammen mit S. Weischenberg und B. Pörksen).
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STEFFEN KOTTKAMP
1968 geboren in Bremen
AUSBILDUNG
1988 Abitur in Baden-Baden
1989 Ausbildung zum Kameraassistenten
1990 Studium der Medienpädagogik, Psychologie und Politik in Augsburg und Frankfurt/Main
BERUFLICHER WERDEGANG
1996/97 Konzeption und Betreuung der Kindersite www.kindernetz.de beim Südwestfunk (SWF) Baden-Baden
1996 Freier Redakteur im Familienprogramm des SWR (davor SWF)
2000 Redakteur (Familienprogramm) und Moderator (Lebensberatung) beim RBB (davor SFB) in Berlin und Potsdam
Als SFB-Redakteur verantwortlich für das Kinder- und Jugendprogramm für ARD und KI.KA in ARD Familienkoordination und KI.KA Programmkonferenz
Als RBB-Redakteur verantwortlich für Entwicklung und Betreuung von ARD und KI.KA Formaten
2004 Ein Jahr lang zusätzlich Moderator einer wöchentlichen Lebensberatungs-Sendung im Dritten Programm des RBB
2005 Als Chefproducer bei Studio.TV.Film verantwortlich für die Weiterentwicklung bestehender Formate, sowie die Entwicklung und Betreuung neuer Formate.
Seit Nov. 2008 Programmgeschäftsführer des Kinderkanals von ARD und ZDF.
BETREUTE FORMATE (Auswahl):
SWF / SWR
KIK (Kinderinfokiste) / Infomagazin für Kinder / SWF, SFB
Philips Tierstunde / Tiermagazin / SWF
Tierisch verrückte Monsterfarm (Synchronisation) / Animationsserie / ARD
Politibongo / Politserie für Kinder / KI.KA, SFB
NULL – ACHT – 13 / Infomagazin / SFB, MDR, WDR
Gloria und ihre Familie (Synchronisation) / Animationsserie / ARD
SFB / RBB
Fortsetzung folgt / Magazin und Reportagen / RBB, MDR, KI.KA
Hauptsache Mensch (Moderation) / Lebensberatungs-Magazin / RBB
Spur und Partner / Minikrimis / RBB
Die Schule der kleinen Vampire / Animationsserie / ARD
Mondscheinkinder / Kinofilm / RBB, BR, SWR
Studio.TV.Film
Löwenzahn / Realserie / ZDF
arte lounge / Klassik Show / arte
„Nächster Halt ..?“ / Philosophie Magazin / ZDF, KI.KA
Entwicklung eines Vorschul-Rahmenprogramms / KI.KA
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HANS-JÜRGEN KRATZ, Geschäftsführer Antenne Thüringen
geb. 22.11.1952 in Karlsruhe
1970 - 1972 Lehre zum Schriftsetzer bei Verlag G. Braun, Karlsruhe
1973 - 1983 technischer Angestellter bei BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, Karlsruhe
1984 - 1986 Leiter Verlagswerbung, Bildschirmtext, Neue Medien bei BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, Karlsruhe
1987 - 1991 Leiter Verkauf, Werbung, Marketing bei WELLE FIDELITAS, Karlsruhe
1991 - 1994 Leiter Verkauf und Werbung bei Hörfunk Service Gesellschaft, Köln
1994 - 1995 Leiter Marketing bei radio NRW, Oberhausen
1995 - Geschäftsführer Antenne Thüringen GmbH & Co. KG (seit 2003 auch Geschäftsführer der Jugendradio Thüringen GmbH & Co. KG)
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LUTZ KUCKUCK wurde am 03.10.1951 in Peine geboren.
Seine berufliche Laufbahn begann nach dem erfolgreich absolvierten Jura-Studium als Volontär bei der Verlagsgruppe Madsack in Hannover.
Nach Stationen als Assistent der Geschäftsführung und der Stabsstelle „Neue Medien“ kam er zu radio ffn. Dort leitete er die Bereiche Marketing, Verkauf und Administration.
Im Anschluss baute er die Funkkombi Nord auf und 1990 die RMS Radio Marketing Service in Hamburg. Hier war er bis 2003 als Geschäftsführer tätig, bevor er in die Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack wechselte.
Ab dem 1.6.2005 hieß es für ihn erneut, Aufbauarbeit zu leisten: als Geschäftsführer der RADIOZENTRALE in Berlin.
Lutz Kuckuck ist verheiratet und Vater von 4 Kindern.
Hobbies von Lutz Kuckuck sind: Golf, Skifahren und Reisen.
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THOMAS KUPFER:
geb. am 28. Februar 1964 in Gotha, zwei Töchter, Diplompäd. Germanistik/Anglistik,
1988-1996 Tätigkeit als Literatur- und Medienwissenschaftler (Arbeitsschwerpunkte: Literaturkommunikation in der DDR, Medienkultur, Kunst und Medien) und freier Journalist;
1997-2000 Medienpädagoge,
2000-2005 Geschäftsführer bei Radio CORAX in Halle;
daneben zahlreiche Projekte im Bereich politische Bildung, Zeitgeschichte, Osteuropa, Medienausbildung, interkulturelles Radio;
arbeitet seit 2005 als freier Radiojounalist, Publizist und Medienpädagoge;
Künstlerischer Leiter von RadioREVOLTEN - Festival zur Zukunft des Radios 2006,
seit 2002 Projektleiter von INTERAUDIO - Koordinierungsstelle für interkulturellen Hörfunk,
2006 Redaktionsleiter Europaradio; Arbeitsschwerpunkte und Publikationsthemen: Europäische Programme und Europapolitik, Rundfunkpolitik, Radio-Kultur, Alternativmedien, Medien und Literatur in der DDR;
zur Zeit freiberuflich tätig in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung sowie im Radio-Projektmanagement bei CORAX sowie in Teilzeit als Geschäftsführer der Bürgerstiftung Halle; arbeitet mit in verschiedenen medienpolitischen Initiativen und Verbänden (Schwerpunkt Europapolitik)
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JÜRGEN LINKE,
Jahrgang 1942
1962 Abitur
Studium an der Pädagogischen Hochschule, der Freien Universität Berlin und der Hochschule für Verwaltung und Rechtspflege
Tätigkeiten in der Berliner Verwaltung im Personal- und IT-Bereich
1980 Mitarbeit in der Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten, zuständig für Medien
1987 bis 2007 Leiter des Offenen Kanal Berlin
seit 2007 Geschäftsführer des Bundesverband Offene Kanäle e.V.
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KATJA RÖCKEL
geb. 1974
Magistra der> Kommunikations- und Medienwissenschaften und Erziehungswissenschaften an der Universität Leipzig
als Medienpädagogin im Radio-Verein Leipzig tätig seit 2000
Arbeitsschwerpunkte:
-Betreuung von Kinder- und Jugendredaktion beim nichtkommerziellen Lokalradio Radio blau
- Planung, Durchführung und Evaluation von medienpädagogischen Projekten im Bereich schulische und außerschulische Bildung
- medienpädagogische Fortbildungen von LehrerInnen und MultiplikatorInnen
- Mitwirkung am jährlich stattfindenden Leipziger Medienfestival VISIONALE
Außerdem tätig als Referentin für medienpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen und Aus- und Weiterbildung für MultiplikatorInnen auf freiberuflicher Basis
Beispielprojekte:
- Handreichung für Schülerradios www.schuelerrradio.net
- Radio-Internet-Vernetzungsprojekt für Jugendliche "Kulturschleuder"
- MultiplikatorInnenprojekt MediaGender www.mediagender.blogsport.de
- MultiMedia-Projekt "eMMMy" für Mädchen
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THOMAS RÖHLINGER ist ein waschechter Thüringer: geboren 1969 in Sömmerda, aufgewachsen in Kölleda.
Geprägt durch das Erleben der Macht der ost- und westdeutschen Medien während der Mauer-Zeit.
Teilnahme an der Friedlichen Revolution 1989 in Berlin.
Dipl.-Soziologe
Absolvent Berliner Journalistenschule
Master of Business Administration in Media Management
Gründer und Chefredakteur von Radijojo, dem gemeinnützigen und werbefreien Kinderradio (mit Sohn Jonathan, damals 6 Jahre) www.radijojo.de
Gründer und Chefredakteur von EUCHIRA (European Children's Radio) www.euchira.eu
Gründer und Chefredakteur von Radijojo World Children's Radio Network www.world-childrens-radio.net
Gründer und Chefredakteur von "Across the Ocean", dem 1. Transatlantischen Kinderradio www.across-the-ocean.org
Röhlinger setzt sich seit Jahren für die Etablierung von Radijojo im Kindermedienland Thüringen ein und lädt alle nichtkommerziellen Organisationen und Initiativen dazu zur Zusammenarbeit ein.
Neben der Arbeit bei Radijojo als Dozent und Berater für Medienarbeit im zivilgesellschaftlichen Bereich tätig. Schwerpunkt und Mission: Einsatz von Medien für sozialen Wandel, globales Lernen, Kinderrechte und Partizipation.
Aus dieser langjährigen Erfahrung ist Röhlinger überzeugter Gegner der verheerend gesellschaftsschädigenden Volksverdummung durch kommerzielle Unternehmen im In- und Ausland, die sich an Kinder richten. Er kämpft gegen die skrupellose Ausbeutung von Kindern durch kleine und große Medien-Heuschrecken, die sich lediglich notdürftig als "Kindermedien" tarnen.
Lebt in einer Patchwork-Familie mit vier Kindern in Berlin.
Radijojo World Children's Radion Network wurde 2008 als "Ort der Ideen" ausgezeichnet.
EUCHIRA wurde 2009 in Prag als eines von 30 europäischen Top-Projekten in der europaweiten Studie "Media for Diversity" (EU-Kommission/ Internews/ Internationaler Journalistenverband) ausgewählt.
Röhlinger wurde 2005 für den Social Entrepreneur of the Year 2005 (Schwab Foundation/ Boston Consulting Group) nominiert. |
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WOLFGANG SCHILL, DR. PHIL.,
war bis zum Jahre 2006 Referent für die Medienerziehung in der Schule am Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM). Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung von curricularen Konzepten für die Medienpädagogik in der Schule; Entwicklung von medienpädagogischen Materialien; Pädagogik und Didaktik der Funkmedien (Hörfunk und Fernsehen). Er gehörte mehrere Jahre dem Vorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) an und ist derzeit in deren Berliner Projektbüro tätig.
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Die Radiofachtagung wird veranstaltet von:
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www.tlm.de
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www.mdr1.de
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www.antennethueringen.de
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www.landeswelle.de
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